Posted by: mord182 | June 6, 2009

Summer in Vancouver

Der Sommer ist da!

So,  wie versprochen werde ich versuchen des öfteren Bilder einzustellen und euch an meinem oftmals seltsam verrückten leben teilhaben lassen.

Da mir diese Woche nicht sonderlich viel verrücktes passiert ist, dachte ich mir ich verbreite etwas sommerliche Stimmung. Hier also ein paar Bilder die in dieser Woche entstanden sind. Würde mich interessieren welches euch am besten gefällt :)

Posted by: mord182 | June 28, 2008

22. – 28. Juni – Neue Abenteuer aus dem Ahornland

22 Juni

Houdini

Morgen geht meine Einführungs Woche los, grund genug heute nicht alt zuviel zutun. Nach dem Frühstück surf ich ein wenig im Netz, checke mails und chatte ein bischen. Dann warte ich auf Beate und Erich die sich von meinem Computer aus nach Mietwagen und ähnlichen dingen erkundigen wollen.

Als wir das alles hinter uns haben ziehen wir los und setzen mit einem mini Boot nach Granville Island über.

Hier entdecke ich Houdini der sich blöder weise selbst gefesselt hat.. aber er heist ja nicht umsonst Houdini und kommt aus dieser verzwickten Situation dann letzendlich raus.

Nachdem wir die Markthalle angeschaut haben ( ich bin über die Auswahl begeistert) gehen wir richtung Kitsilano um etwas zu essen.

Granville Island Market

Grandville Island Market

Nachdem wir uns nich einigen können beschließe ich zuhause zu kochen und die anderen gehen weiter, denn Toni will nochmal in die Surfshops in Kitsilano. Gegend abend treffen wir uns bei mir und ich verabschiede mich fürs erste von Beate, Erich und Toni da sie am nächsten tag in die Wildniss aufbrechen :) .

Ich gehe früh ins Bett und kann erstmal nich einschlafen, da ich sehr gespannt auf meinen ersten orientation day bin.

23 Juni

Nachdem ich unruhig geschlafen habe steh ich auf und springe unter die Dusche. Danach amche ich mich auf zu meinem ersten orientation day.

Als ich am “Vancouver International Filmtheater” ankomme wo der Tag statt findet. Ich bin zum Glück nicht der erste und stell mich, wie könnt es anders sein, erstmal in der falschen Schlange an um mich regestrieren zu lassen. So lerne ich als erstes Jan kennen der aus “Rio” Brasilien kommt und wir liegen direkt auf einer Wellenlänge.

Jan and Me

Er steht auch in der falschen Reihe und wir lachen. Zu zweit ist es doch einfacher Kontakt zu finden und nach kurzer Zeit sind wir eine Gruppe von etwa 10 Leuten die alle die gleichen Interessen haben und aus Irland, Iran, Mexico, Spanien, Österreich, Brasilien, Columbien, Indien, USA, Deutschland kommen.

So ist der spaß vorprogrammiert und wir verbringen den restlichen Nachmittag und Abend zusammen am Strand und beim Hamburger essen in der Stadt.

Orientation Day

Beach

Am Ende des tages sind wir alle froh jemanden kennengelernt zu haben der die gleichen Interessen hat und wir beschließen uns am nächsten tag zu treffen um geminsam bei 2ten Orientierungstag aufzukreutzen.

Ich sitze noch eine weile mit Jan bei mir im Appartment und wir tauschen usn über unsere Erfahrungen mit 3D programmen aus und begutachten die Werke des anderen und können es kaum abwarten zusammen zu arbeiten.

24. Juni

Der zweite Orientierungstag sieht in etwa so aus wie der erste, und wir bekommen jede Menge Tips über Vancouver. Das meiste weis ich jedoch zum Glück schon durch meinen Mitbewohner mit dem ich mich super verstehe.

Nach dem Orientierungstag beschließen wir uns gemeinsam um verschieden Dinge wie Handy, Bankkonten etc. zu kümmern. Also stürmen wir zuerst mit 9 leuten das Büro eines Handyanbieters und löchern ihn mit Fragen über Kosten etc. Als wir das Büro verlassen haben wir alle das gleiche Handy ( das billigste) und den gleichen Vertrag bei dem wir alle umsonst miteinander tel könn.

Als nächstes steht die bank auf unserm Programm! Da einige schon ein Bankkonto haben gehen wir zu fünft. Glücklicher weise bekommen wir direkt einen termin bei einem netten Bankangestellten der nur etwas älter erscheint als wir. Er hilft uns beim Papierkrieg und gibt uns einige gute tips zum weggehen und für lange Wochenenden.

Wunderbar, alles hat geklappt und wir sind zufrieden…

Wir lassen den Tag bei eine paar Bier ausklingen und gehen zufrieden nach Hause.

25. Juni

Heute ist einer der wenigen tage bis die Uni losgeht wo wir nichts zutun haben.  Ich hab Santiago einem zukünftigen Studien Kollegen angeboten ( nach absprache mit meinem Mitbewohner) bei mir zu übernachten bis er ein Appartment gefunden hat. So brauch er nicht das viel zu teuere Hostel zu bezahlen.

Ich habe nach der Aussage aller am meisten Glück gehabt mit meinem Appartment, was ich jetzt selbst auch merke nachdem ich die Mietpreise vergkleichen kann so wie die Lage. Santiago hat inzwischen schon mehr als 20 veschieden Möglichkeiten durchtelefoniert, besucht aber noch nichts gefunden.

Nachdem die Liste abgearbeitet ist machen wir uns mit Pedros Van ( Mitstudent aus dem Iran der seit 4 Jahren hier wohnt) auf um Vancouver und die Umgebung zu erkundigen.

Da wir uns nichts vorgenommen haben, ist alles sehr entspannt und wir machen das wo nach uns grade ist.

Also fahren wir nach Granville Island, um ein Bierchen zu trinken und bischen durch die Markthalle zu schlendern.

Fish

Beer

Ona and Me

Wir sitzen in der Sonne und genißen das Wetter. Irgndwo im Hintergrund spielt ein Straßenmusiker den Song “Puff the Magic Dragon” und wir essen ein Eis. Ein kleiner Junge jagt wie ein Irrer Tauben wärend er versucht sein Eis zu essen und lachen alle über das Eis verschmierte aber glückliche Gesicht.

Ice

Vancouver gefällt mir immer besser, und hier ist wirklich jeder Tag einmalig und anders bisher.

Wir gehen zurück zum Auto und fahren alle zusammen an den Strand in Kitsilano.  Dort taucht die Sonne grade das Meer in ein goldenes licht und wir sitzen am Strand und freuen uns das wir hier studieren können und das wir uns kennengelernt haben.

Kitsilano Beach

Pedro will uns einen seiner lieblingsplätze zeigen bevor die Sonne untergeht und wir steigen erneut ins Auto und fahren durch die Stadt raus aus Vancouver in die Natur. Über Die Lion Bridge (sofern ich mich richtig an den Namen erinnere) und sind kurz danach in der Wildniss.

LionsBridge

Kurz nachdem wir die Stadt verlassen haben sehen wir die ersten schilder auf denen vor Bären gewarnt wird, jedoch sehen wir keine. dafür aber Hirsche die am rande eines Parkplatzes stehen und uns so gut wie ignorieren :) . Wir steigen aus dem Wagen und knippsen was das zeug hält, erst den Hirsch, dann die Stadt und die Landsschaft.

Deer

Vancouver

Den Sonnenuntergang schauen wir uns von einem Steg aus an und ich bin sprachlos bei der Vielfalt an Farben und der Landschaft und so langsam bekommen wir Hunger.

Beach2

Beach3

Wir machen uns auf, all you can eat sushi klingt gut und wir schlagen uns die Bäuche voll und lachen bis wir alle tod müde sind. Nachdem wir jedoch feststellen das e snoch granicht so spät ist gehen wir zu mir und trinken noch ein Bier während wir die bilder des tages anschauen.  Ich bin  gespannt was uns morgen erwartet und froh neue Freunde gefunden zuhaben und das so schnell.

26. Juni

Als erstes hör ich das geräusch des Müllautos was un überhörbar ist, erinnert mich ein wenig an die zeit in Marburg in der Obersstadt. ich ziehe den Vorhang zurück und sehe das es Grau und verregnet ist. ich dreh mich um und schlafe weiter ( jetzt geht das ja noch) . Gegen Mittag gehe ich mit Santiago und Pedro nach einem Laptop für Santiago suchen. Allerdings sind die meisten volkommen überteuert und so fahren wir ein wenig durch die gegend und schauen uns da Spiel Spanien- Russland an nachdem wir lecker gefrühstückt haben, und das für nur 3 €. Mann muss halt nur ne Weile suchen wie ich feststelle :D .

Im anschluss sammeln wir Ona ein und fahren in einen Künstlerbedarf. Ich Brauche ein paar stifte und freu mich wie ein schneekönigh als ich feststelle das sie Tria marker ( Marker auf Alkoholbasis die nen schweine geld in deutschland kosten) haben, und das zu unschlagbaren 2 € das Stück ( Deutschland 5-6  €).

Anschließend fahren wir nach Chinatown. ich hab schon einiges an abgefahrenen Dingen gesehen aber das übertrifft alles. Man kann hier alles zuessen kaufen und sämtliche Wurzeln, Pilze oder sonstiges für die Suppe. Angefangen von Schlangen bis hin zu Flugechsen die getrocknet aussehen wie abgefahrene Lollypops :D . ( Fotos reiche ich nach)

Anschließend lassen wir den Tag im Chinesischen Garten von Chinatown ausklingen.

Auf dem Rückweg schießen wir noch ein paar Nachtaufnahmen und genießen den Anblick Vancouvers bei Nacht.

Vancouver Night

Vancouver Night

27. Juni

Ich wache von Vogelgezwitscher auf und schaue müde aus dem Fenster, keine einziege Wolke…Santiago wacht auch grade auf ( er schläft auf meinem Fußboden mit einigen Decken) und wir beschließen ersteinmal Frühstücken zu gehen und uns mit den anderen zu treffen.

Gut gestärkt wir der Beschluss gefasst den Tag am Strand zu verbringen und wir machen uns zu 5 auf zum UBC campus. Am Wreck Beach angekommen lachen wir herzhaft über jede Menge nackte Hippies und Freaks und trinken heimlich unser Bier.

(Ona aus Barcelona)

(Ufu aus Austria)

Da es verboten ist in der Öffentlichkeit zu trinken ( was jedoch fast alle heimlich am Strand tun) passen wir auf und werden rechtzeitig von den anderen Strandgästen informiert, als 3 Cops Streife laufen.

Nach einigen Stunden Sonne und jeder menge Spaß später kehren wir zurück in die Stadt um nocheinmal im Sushi Restaurant zu speisen. Ich bin inzwischen so müde das ich nicht mehr schaffe  irgend etwas zu unternehmen und wir schauen nur nocheinmal kurz am Wasser vorbei um den Blick auf einige vorbeifahrende Schiffe zu werfen auf denen gefeiert wird.

(Santiago aus Columbia)

Ich falle Todmüde aber glücklich und zufrieden in mein Bett.

Heute, nachdem ich gemütlich aufgestanden bin und mcih fertig gemacht habe, gehe ich als aller erstes in die Stadt um mich mit den anderen ( Beate,Erich und Toni) zu treffen. Ich bin beeindruckt was hier jeden Tag an teuren Autos und Oldtimern durch die gegend fährt ( auch wenn ich nicht der Autofan bin) .

Auf dem Weg in die Stadt kommt mir etwa jeder zweite mit einer Pizza entgegen, “Fastfood Gesellschaft” denke ich mir und dann bekomme ich doch letzten endes das Gefühl das dass nicht alles ist.

Ich liege richtig…. Gleich neben der Skytrain Station stehen irgendwelche promotion Leute und verschenken fröhlich Pizzen.

Ich hab keine Lust die den ganzen Tag mit rum zu tragen und nehm mir keine mit, als mir Beate, Erich und Toni mit nem ganzen Arm voll Pizzen zuwinken. “Wir haben dir auch eine geholt!” “Super” sag ich und wer trägt die den ganzen Tag? :) Also gehen wir wieder zu mir und essen ersteinmal Mittag.

Auf dem weiteren Plan steht dann wieder der Stanley Park, diesmal die andere Hälfte. Wir laufen gemütlich am Wasser entlang und Lachen über eine Krähe die wie bescheuert versucht einen Flummi aufzuhacken . Am Stanley Park angekommen, bewundern wir die Skyline und Rätseln ob das ein oder andere Kreutzfahrtschiff wohl doch ein Haus ist, was auf die Entfernung nicht ganz so leicht zu sagen ist durch die Größe.

Dann entdeckt Beate eine Gruppe in Abendgadrobe… wie man so schön sagen würde… doch hier trifft das wohl nur auf die Jungs zu…die mädchen hatten wohl leider leider keinen Spiegel zuhause.

Wir lachen, als wir um die nächste Ecke gebogen sind, und schauen uns an wie Ein riesiges Kreutzfahrtschiff den Hafen verlässt.

“Irgendwie haben die Kanadier manchmal doch ein an der Schüssel”, denk ich mir, als ich eine kanone aus der Vergangenheit sehe, angeblich wird sie jeden abend um 21 Uhr abgefeuert als Salut… naja ich bin gespannt, denn ich werde an einem anderen Tag wiederkommen. Das lasse ich mir schließlich nicht entgehen ;)

Ich stelle fest das der Tag mitterweile fast schon wieder vorbei ist und beschließe mich auf den Heimweg zu machen. Auf dem Rückweg schaue ich mir noch Totem Pfähle an die als Touristen Attraktion bekannt sind. Beate und Erich wollen noch eine Runde Touribus fahren und nehmen den kostenlosen Shuttlebus.

Ich erspare das meiner Schwester diesen Tag, die mittlerweile auch müde ist, und nehm sie solange mit zu mir. Etwa 2 Stunden später kommen Beate und Erich Toni abholen. Sie erzählen noch ein bischen, ich beschließe die Bustour nachzuholen, und dann geh ich schlafen…hier ist wirklich jeder Tag anders.

Posted by: mord182 | June 21, 2008

20. Juni – Von nackten Joggern und Adlern

Ich wache auf und schau auf den Wecker, 6 Uhr, drehe mich rum und wach wieder auf, 9 Uhr, schon besser :) . gut gelaunt stehe ich auf und freue mich das Chacko schon Kaffe gekocht hat. Ich nehm mir eine große Tasse und tel. dann mit meiner Mum und einen Treffpunkt auf dem UBC campus ( University of British Columbia) zu vereinbaren. Wir entscheiden uns für das “Museum of Antropology” .

Ich springe unter die Dusche und freu mich als ich noch kurz mit meinem Dad über Skype tel. kann. Dann suche ich wie blöde im Netz, um zu wissen welchen Bus ich nehmen muss zum vereinbarten Treffpunkt. nach einer Std. hab ich dann auch mal rausgefunden wie meine Bushaltestelle heist und es kann losgehen, der Rest ist kinderleicht wie feststelle :D , warum müssen die das alles auch immer so kompliziert machen…

Mein Bus fährt bis direkt zum Unigelände wo ich dann feststelle das ich erstmal besser einen Plan suchen sollte wo was liegt. Doch etwas größer als ich dacht… sozusagen eine eigene Stadt.

Notiz in mein Büchlein: ” das nächste mal Karte besorgen und besser informieren!”

Ganz so schlimm ist es dann doch nicht und ich komme mit 10 min Verspätung an und alle sind glücklich.

Musste in den 10 min. für Jutta ( meine Tante, Grüße an Klaus :) ) Squirls knippsen.

Als erstes nehmen wir uns den Japanischen Garten vor “Nitobe Garden” der allerdings kleiner ist als erwartet und ich muss die ganze Zeit ans Essen denken. “Ob die Japaner das so geplant haben?”

Danach geht es weiter zum Strand ” Wreck Beach”. Angeblich der einzige nudisten Strand in ganz Kanada. Erst auf den zweiten Blick fällt mir auf, das die einzigen die nackt rum rennen ausschließlich Männer sind, und die vermutlich Schwul oder Exibitionistisch veranlagt sind. Ich knipse fröhlich drauf los und warte das sich einer beschwert.

Nix passiert!!!

Laaaangweilig, hab ichs doch gewusst, doch Exibitionisten…

Plötzlich entdeckt mein geschultes Auge einen …einen.. einen ja ist das jetzt nen Adler oder nen Fischreiher… nein ein Adler.. und Basti rennt wie bescheuert am Strand lang um ihn wenigstens auf einem Foto als Beweis scharf zu erwischen… leichter gesagt als getan, aber bestimmt sah es lustig aus und das ein oder andere Bild ist viell etwas geworden.

Ich merke das mein Zucker Spiegel und meine Laune sinkt und wir machen uns auf, in ein Cafe auf dem Campus Gelände. Die Preise sind ordentlich teuer aber ein Sandwich und nen riesen Cafe Moccha muss sein. Gut gelaunt gehts bald darauf weiter.

Der weg zum Botanischen Garten zieht sich ewig und wir kommen 5 min. vor Kassenschluss an. Die Kassiererin winkt uns freundlich durch, mit der Begründung das sie eh schluss macht grade und wir haben den Eintritt gesparrt so wie 2 Std. Zeit um uns den Garten anzuschauen bevor die Tore geschlossen werden.

Ich muss sagen ich bin etwas überwältigt von der Fülle an Pflanzen und Suche heimlich immer noch nach Tieren wie dem Adler. Irgend etwas muss doch zu finden sein…denke ich, als ich einen Adler entdecke der auf einem Baum trohnt, und hätte ich in mein Büchlein geschaut, in dem ich zuvor notiert hab mich besser zu informieren, hätte ich viell. auch schon eher gewusst, das der Baum auf dem er trohnt 600 jahre alt ist und er des öfteren von Adlern als Ausguck genutzt wird. Mein Glück denke ich als ich in Windeseile meine Kamera hervor kram und abdrücke.

Wäre nen schönes Bild geworden hätte der Adler noch da gesessen wo er vor wenigen Sekunden saß …. verflixt noch eins.

Naja knipps ich eben Blumen … da freut sich Oma ;)

Doch ich überleg die ganze Zeit ob das schlaue Vieh das mit Absicht gemacht hat. Am Ende unseres Rundgangs beschließe ich die letzte Std. auf die Rückkehr des Königs der Lüfte zu warten und ihm zu zeigen wer hier wem die lange Nase zeigt. Und als ich einen Moment nicht hinschaue, schwups da ist er wieder. Heist der etwa Houdini ??? “Verdammt noch mal ich will den doch im Flug”, denk ich noch als ich die Kamera einstelle und im gleichen Moment nicht schnell genug bin, als er wieder verschwindet.

Jetzt reicht es… “der wartet doch nur das wir gehen”, denk ich mir und versuch es mit einer List. Laut sage ich zu den anderen: “Kommt wir gehen!” Jedoch werd ich genau das Gegenteil tun. Beate,Erich und Antonia dagegen lachen sich fast Tod, bis ein paar Sekunden später der Adler zurück kommt und ich diesmal schnell genug bin. Yieppieee ich habs geschafft….

Ich renne eine Weile zwischen den Bäumen rum und Knippse drauf los, bekomme jedoch kein gescheites Bild mehr hin, es ist mittlerweile zu dunkel. bei dem Stichwort fällt mir ein das der Park zu macht und ich sehe zu das ich zum Ausgang komme. Dort warten bereits die anderen. Wir lachen über den mickrigen Zaun bis wir feststellen das eine Ecke weiter der 3 mal so hohe Zaun grade zugesperrt wird. Puhhh grade nochmal gut gegang… wir lachen als wir unter verwunderten Blicken freundlicher weise das Gelände verlassen dürfen.

Auf dem weg nach Hause denk ich mir: ” Das war ein schöner Tag…” und freu mich darauf euch darüber zu berichten, was ich hiermit ( ausführlicher als sonst) getan habe.

Posted by: mord182 | June 20, 2008

19. Juni – Deutschland siegt gegen Portugal

Heute hab ich doch tatsächlich fast verschlafen, erst um halb 9 aufgewacht, neuer Rekord denk ich mir :) und dreh mich nochmal um. Plötzlich fällt mir ein das ich ja das Deutschland spiel sehen will… auch wenn alle mit denen ich gesprochen habe in Deutschland vermuten das sie rausfliegen.

Also spring ich unter die Dusche um wach zu werden und rechne dabei nach. Bischen verwundert stell ich fest das meine Rechen Künste doch nicht die besten sind und ich noch 3 Std. zeit habe bis zum Spielbeginn.

Kurz entschlossen geh ich in die Stadt, diesmal nach Downtwon/ Robson Street und Umgebung. Ich finde die Vancouver Art Gallery und schieße ein 2- 3 Bilder bis ich feststelle das der Akku leer ist.

Vancouver Art Gallery

Na herrlich, das hat sich ja gelohnt :P . Ich mach mich also auf den Rückweg und freu mich das ich wenigstens die Offizielle Uhr für die Olympischen Winterspiele 2010 gesehen hab.. was ein Highlight…

olympic watch

“Schön das Vancouver so übersichtlich in Straßen Blocks unterteilt ist”, stell ich fest als ich an einer völlig falschen Ecke lande da ich mal wieder nur in der Gegend rumgeschaut habe ohne darauf zu achten wo ich überhaupt hinlaufe. Naja was solls die nächste links, dann ein Stück zurück, passt doch :D . Auf diesem Weg finde ich auch heraus das man “DÖNER” hier ganz anders schreibt nämlich “DONAIR” hat ja auch was, der Pate der lüfte oder wie?! Und mir drengt sich die Frage auf warum es im Flugzeug keinen Döner zu essen gab…oder überghaupt gibt.

Werde ich mir als Geschäftsidee notieren, gleich neben dem Glühweinstand in den Rocky Mountains. Hoffe dabei nur, dass ich nicht zu spät komme :) .

Zuspät komme ich jetzt allerdings zum Spiel. Etwas abgehetzt erscheine ich am Appartement bei den anderen, und sehe das ich 30 min des Spiels verpasst habe, immerhin steht es 2:0 für Deutschland und nicht umgekehrt. Herrlich deutscholand Gewinnt und meine Laune ist auf dem tageshöhepunkt angelangt, ein neues Highlight für heute denk ich mir. ich diskutiere mit meiner Mum was wir machen, Sie ist für den botanischen Garten, ich Will lieber in die Stadt, ich gewinne und wir gehen in die Stadt.

Das Argument das wir morgen mehr Zeit haben uns alles in ruhe anzuschauen hat geholfen ;) .

Als erstest fahren wir zur Touri Info, wo uns eine nette Kanadierin keine Antwort schuldig bleibt. Auf dem weg bin ich fleißig dabei die Fahrt mit dem Skytrain zu dokumentieren ( siehe Bilder im Album!! )

Skytrain

Beate und Erich planen ihren weiteren Urlaub und ich erkundige mich nach Whale watching Touren, die allerdings relativ teuer sind.

Anschließend gehts weiter und ich finde ( dank meiner Mum) einen Buchladen in dem sie aller hand Graffiti Bücher haben. Unter anderem Stylefile Sketchbook Reihe. Um so mehr freu ich mich das ich in der “Blazing” eine Wand meiner Jungs finde ( ich grüße euch ;) PS.: Ausgabe 12 Kai .. Mafiosi Bild falls du die noch nicht hast hole ich sie). Ich selbst kaufe mir ein Graffmag aus Vancouver und stell erstaunt fest das hier wohl nicht so viel geht was Graffiti angeht, oder wenn dann sehr versteckt :D .

Ich mach mich auf den Weg nach hause, da ich noch einkaufen will. Im asia store treffe ich meinen Mitbewohner Chacko, und wir machen uns zusammen auf den nachhause Weg. Wir reden noch etwas und ich beschließe mich ins bett zulegen da ich wirklich im eimer bin und einen Film zu schauen.

Pünktlich zum Abspan wache ich noch einmal auf und schalte im Halbschlaf den PC ab…

Posted by: mord182 | June 20, 2008

18. Juni – Auch Ford Mustang Fahrer popeln im freien

Was tut er da?

Ok ich geb auf, mit der zeitumstellung das wird wohl erstmal nichts, also stehe ich früh auf und starte in den Tag.
Zuerst chatte ich eine Weile mit meinem Dad ( ich grüße dich :) ) und anschließend übrlege ich was ich heute so anstellen kann, nicht das es an Auswahl fehlen würde ;) . Es ist eher zu viel was zur Wahl steht.

Ich entscheide mich erstmal dafür, die wichtigen Dinge zu erledigen um die nächsten Tage noch etwas Luft zu haben. Ich klingel kurz im Ferienhaus an wo der Rest der Family hier residiert und wir ziehen zusammen los um einen Monitor und einiges an Zubehör für meinen PC zu besorgen. Auf nach Kitsilano… zuerst gehts jedoch noch einmal in den Comicshop wo ich mir CONAN der Babar Comic hole.

Anschließend essen wir bei einem wirklich guten Chinesen und machen uns gut gestärkt auf den Weg den Computerladen zu finden. Nach einer Weile sind wir da und ich finde alles was ich gesucht habe.

Was ein Glück das der Dollar grade so Günstig steht für uns, trotzdem scheiße teuer der ganze mist. Voll bepackt mit einem Monitor, Pc Boxen etc. mach ich mich auf den weg nach Hause, und stelle erstaunt fest das der Tag schon fast um ist.

Nachdem ich alles installiert habe, schaue ich mir noch den Film “What happens in Vegas” an, trinke mir das ein oder andere CANADIAN und schaue verträumt auf meinen neuen Monitor, dann schlafe ein…

Posted by: mord182 | June 18, 2008

17. Juni – Kitsilano

“Morgenstund hat Gold im Mund” sag ich mir und steh dann auch mal wieder um 6 uhr auf. garnicht so schlecht denk ich mir, da ist der Tag wenigstens länger falls ich nicht wieder um 21 Uhr einschlafe.

Als erstes, kommt mein tägliches Frühstück, 2 Tassen Kaffee eine Schüssel Cerials, dann die Dusche.

Dann check ich meine Mails und schaue wer so online ist, den in Deutschland ist der Tag ja schon wieder um, und schreibe meinen Blogeintrag.

Chacko wacht auf udn hilft mir meinen Pc anzuschließen und leiht mir seinen alten Monitor und PC Boxen, so das ich schonmal Musik habe. Zu meiner Erleichterung stelle ich fest das der PC läuft und alles funktioniert. Ich räume ein wenig in meinem Zimmer und schnap mir dann meinen Ipod um in die Stadt zu gehen.

Ich höre “Snow Patrol – Chasing cars” und laufe über die Burrard bridge richtung Kitsilano. Natürlich nehm ich mir keine Karte mit aber es klappt auch so. Nach einem kleinen Fußmarsch finde ich eine, vermutlich “die” Einkaufsstraße in Kitsilano. jede Menge Surfshops reihen sich aneinander, und ich mache ersteinmal Stipvisite und Preisvergleich.

Surfshop Kitsilano

Nicht schlecht denk ich mir das ich nicht viel Geld dabei hab :) , da die Preise doch etwas günstiger als bei uns sind. Anschließend gehe ich bergauf und schau mir kleine Restaurants und Geschäfte an. An einem Restaurant will ich grade vorbeigehen als ich sehe das alle weibliche Gäste das selbe Oberteil anhaben jedoch ihre männlcihen begleiter nicht.. ( nein es waren nicht die Angestellten und es waren auch nicht nur 3 sondern direkt 6 oder 7 Paare) …verwundert bleibe ich einen Moment stehen und lache bis ich von ein paar verdutzten Gesichtern angeschaut werde und mich schnell vom Acker mache. “Da hatte wohl eine Firma Betriebsausflug” denke ich mir und stolper zu meiner Begeisterung in einen Comic Shop, wo ich dann auch die nächste halbe Std. verbringe und mir ein Poster kaufe um mein Zimmer etwas wohnlicher zu gestallten. Als ich aus dem Comicladen komme fällt mir ein das ich noch Glühbirnen brauche und anderen Kram, und ich gehe in ein nahe gelegenes “Küchengeschäft”.

Als ich in den laden komme, staun ich nicht schlecht. Der ganze Schuppen ist sooowas von vollgestopft mit allem möglichen Kleinkram den man braucht, oder auch nicht, das man nur schwerlich durch die Reihen der Regale gehen kann, die bis zur Decke reichen. Jedoch finde ich wirllich alles was ich gesucht hab und mache mich zufrieden auf den weg nach Hause.

Auf dem Rückweg knippse ich noch schnell ein paar Bilder der Skyline und mache einen Abstecher in einen Blumenladen, wo ich mir noch eine Zimmerpflanze hole. Zuhause angekommen, ist Chacko grade dabei Indisch zu kochen und ich richte mir mein Zimmer ein.

Anschließend bietet er mir an mitzuessen was ich mit Begeisterung annehme, da ich dann wohl doch keine Nudeln Kochen brauche wie ich es geplant hatte, denn zu mehr wäre ich wohl aus Müdigkeit nicht in der Lage gewesen…und so endet der 4 Tag in Vancouver für mich…scheiße war das scharf!!

Posted by: mord182 | June 16, 2008

16 Juni 2008 – Oder der Tag an dem ich Jesus traf…

Heute habe ich eine ganze Stunde laenger geschlafen.. nicht bis halb 6 sondern bis halb 7 .. ich will ja schliesslich auch sehen wenn Deutschland ein Tor bei der EM schiesst. Nach einem Ausgiebigen Fruehstueck ( 2 grosse Tassen Kaffee und ne schuessel Cornflakes ) lass ich mir von Chacko kurz den Weg zur Ferienwohnung erklaeren wo ich mit Beate, Toni und Erich das EM Spiel Deutschland – Oesterreich schaue. Auf dem weg dorthin hab ich eine Erscheinung ( siehe oben) und ich ahne, wie das Spiel ausgeht. Der beliebteste Spieler ist Ballack wie der Englische Kommentator uns andauernt zuruft, viell ist es auch der einziege name den er behalten hat, man weis es nicht, warum auch der schiesst ja dann auch das Tor!
Nach einem Topf Nudeln und einigen Pancakes spaeter sehe ich zum ersten mal wo genau ich studieren werde. Mein Bereich der VFS liegt etwa 100 Meter von meiner Wohnung entfernt im 3 und 4 Stock eines backstein Gebaeudes. Stephanie, meine Admission Advisorin fuehrt uns etwas herum und zeigt mir wo ich mein naechstes Jahr verbringen werde. Zwischen durch erklaert sie mir all die schoenen Dinge die ich in Vancouver sehen und tun koenne, ich frage: ” I thought there will be no time for such things when I am studying here ;) ?” Sie lacht und entgegnet .. yes you’re right, then you do it 1 year later :D
Mit diesen Worten verlasse ich fuers erste mein 2tes zuhause um Ende des Monat’s voll durch zu starten.
Ich mache mich auf den Weg um einzukaufen, viell ist das Glueck ja heute auf meiner Seite und der Liquer Store hat noch offen. Ich freu mich naemlich schon seit Tagen darauf endlich mal das Kanadische Bier zu probieren. Auf dem Weg zum Store, muss ich ueber zwei Amerikaner lachen die mitte 20, gut durchtrainiert, mitten im Schwulenviertel stehen, und nicht zu wissen scheinen was sie da tun. In diesem Moment haelt auch schon ein Pickup neben ihnen an, und sie werden hoefflich gefragt ob sie nicht einsteigen wollen.
Ich muss laut zu lachen anfangen als der, eine sichtlich erschrocken einen Sprung zur Seite macht. Die beiden schauen sich an, schauen den Wagen an, schauen sich an, und gehen bzw. rennen fast weg. Gut das es Menshcne gibt die Trotz Rosa Muelleimern, rosa Bushaltestellen und Regenbogen fahnen nicht merken das sie sich viell grade im Schwulen/Lesben viertel befinden. Im Liquer Store angekommen Frage ich einen netten dicken kanadier: “Can you tell me the best canadian beer?” Und er antwortet: “Canadian!”
Ja ne is klar, will der mich verarschen denk ich und versuche es erneut: “What is your favourite beer?”
Und er sagt: “Canadian!” ok denk ich mir entweder haelt der mich fuer bescheuert oder es heist einfach so. Nach ein wenig suchen werde ich fuendig, und kauf mir einen sechserpack wobei ich mich im gleichen Moment ueber den Preis erschrecke 7 euro fuer 6 Dosen.. das nen ich nen stoltzten Preis.
Wie auch immer, eine halbe Stunde spaeter sitze ich mit einem kalten bier und einem matschigen Salami Brot zuhause in meinem Zimmer, und freu mich, dass man es trinken kann und die Salami erschreckender weise richtig gut schmeckt. Da macht auch das Weissbrot nichts mehr aus, wozu gibt es schliesslich Toaster. Um halb 10 kommt dann auch Chacko nach hause und wir sitzen noch eine Weile zusamm und lachen ueber meine ersten Berichte und Erlebnisse. Dann fall ich tod muede ins Bett den ich ahne schon das ich wieder frueh aufwachen werde. Brauche wohl doch einen moment bis ich mich an die Zeitumstellung gewoehnt habe. Mit diesem Gedanken schlafe ich ein…
Posted by: mord182 | June 16, 2008

15. Juni 2008 – Die Ankunft / Der erste Eindruck

15. Juni 2008 / Sonntag – Sonne, 17 c

Die erste Nacht ist vorbei, und ich bin um halb 6 aufgewacht und dann auch aufgestanden. Irgendwie wohl doch ein kleines Jetlag glaub ich.
Lustiger weise ist mein Mitbewohner Chacko schon wach… er muss zur Arbeit ( ja an einem Sonntag)
Aber wie heist es doch so schoen, “der fruehe Vogel faengt den Wurm”, also trinken wir beide uns nen Kaffe, ich stelle ihm einige Fragen, er geht zur Arbeit ich vor die Tuer um zu schauen wo ich ueberhaupt gelandet bin. Nach einem Spaziergang, der dann doch statt 10 min. zum einkaufen 1 1/2 std . gedauert hat (Vancouver gefaellt mir…) kehre ich zueruck… kurze Pause.
Um 2 uhr mittags gehts dann runter an den Strand (Sunsetbeach) und dann die Kueste lang richtung Stanley Park. “Mhh wohl doch etwas groesser als Marburg das ganze” stelle ich fest, als ich nach gut 2 Std. mitten im Stanley Park zwischen Squirls, Waschbaeren, Schildkroeten und einigen anderen Tieren stehe. Ich denke daran kann ich mich gewoehnen :) . Auch meine Mum, Erich und meine kleine Schwester, die mich auf dieser zweiten Tour begleiten, sind begeistert wie schnell man mitten in der Natur ist.
Nach einigen Kilometern und ein paar Std. spaeter treffen wir dann auch wieder auf die Stadt. Und ich muss natuerlich direkt ein Foto schiessen… wovon? Starbucks, fuer Jen .. weist bescheid :)
Nach zwei weiteren Laeden dieser Kette steh ich vor einem verschlossenen Liquer Store, und ich fluche das ich kein Bier mehr bekomm.. doch nicht alles 24h geoeffnet, beschiss!!
Ich denke kurz nach und beschliesse mich mit einer kalten Dose 7up ,aus meinem Kuehlschrank zuhause, zufrieden zu geben. Als ich die Dose halb leer hab schlaf ich ein…es war ein schoener Tag….

Posted by: mord182 | June 16, 2008

14. Juni 2008 -Flug/ Ankunft in Vancouver

Ankunft

Um 13.15 uhr geht der Flug nach Vancouver mit 1 Std. Verspaetung. ich sitze im Ckeckin Bereich und werde Ausgerufen. Ich Denk nur “scheisse, das geht ja gut los” , ein Typ erklaert mir das etwas mit meinem Ticket nicht stimmt, ich verdreh die Augen, er nimmt nen Kuli kritzelt irgendwas von E-ticket drauf und meint dann guten Flug. :D

Manchmal ist es doch einfacher als man denkt. Der Flug ist ruhig und wir ( meine Mum, Sis., und Erich) lachen herzhaft als der Film “JUNO” gezeigt wird. Dann fliegen wir ueber Island und Groenland, und so langsam, beim Anblick der Berge von Eis, beschleicht mich das Gefuehl in Canada koennte es doch kaelter werden als erwartet. Nach 11 Std flug sind wir da. Ich such meinen Weg zu einem Immigration Officer, eine nette Blonde Dame stellt mir die Frage wieviel Geld ich dabei hab, ich frage in bar? Sie sagt ja, ich sag 20 Euro, sie lacht und ich darf einreisen ;)

Lustiger weise stehe ich noch vor meiner Family am Band um meine Koffer abzuholen, und hab mein Study Permit. Wir packen unser Gepaeck ( 8 nicht ganz so kleine Koffer auf 3 wagen und maschieren richtung Ausgang. Ich bin schon halb draussen und warte auf die anderen, als Erich meint das Beate ( meine mum) noch ein Taxi mietet um den ganzen mist in mein neues zuhause zu fahren.

Ich muss herzhaft lachen als ich das Taxi sehe ( siehe Bild) . Man goennt sich ja sonst nichts, und ganz so teuer war es dann auch wieder nicht, und wir passen wenigstens mit dem Gepaeck zu viert rein. Auch wenn der Fahrer ( er erinnerte mich an eine Figur aus einem Yakuzaa Movie) den Kofferraum der Limousine mit einer Schnur zuknoten muss, VIP style eben. :P

Als wir ankommen und alles ausgeladen haben, stelle ich fest das mein Zimmer doch etwas groesser ist als angenommen, und ich allem Anschein nach echt Glueck hatte mit meinem Mitbewohner, der Chacko heist.

Er kocht uns allen einen Kaffe und ich starte in mein neues Leben.

Da es schon fast 17 uhr ist und ich irgendwas zu Essen brauche ziehen wir nochmal los um uns bischen umzuschauen. Ich stelle fest das ich fast direkt neben dem Schwulen/Lesben Viertel wohne, was mir spaetestens an den rosa Bushaltestellen und Muelleimern haette auffallen muessen :D ! Aber die Lage in der Stadt, lass ich mir spaeter von Chacko erklaeren, ist super da alles in der Naehe ist, und es zum Alltag gehoert, das der ein oder andere Verreuckte rumlaeuft. ( kein Vorurteil)

Ich lande gegen Abend wieder in meinem Appartment, der rest der Family ist zu ihrer Ferienwohnung ( etwa 30 min weit weg.) aufgebrochen. Ich raeum einen Teil meiner Klamotten ein, falle aufs Bett und schlafe…

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